🅷🅰🅽🅳- 🆄🅽🅳 🅵🆄🆂🆂🆁🅴🅵🅻🅴🆇🅴

Bei dem 𝗕𝗮𝗯𝗸𝗶𝗻 𝗥𝗲𝗳𝗹𝗲𝘅 drückt man mit dem Daumen beidseits in die Handfläche des Säuglings. Als Reaktion auf diesen Reiz öffnet sich der Mund des Kindes und die Hand geht zu. Dieser Reflex ist behilflich beim Saugen an der Brust, wenn das Baby gestillt wird. Er persistiert manchmal bei der infantilen Zerebralparese, weshalb man beim Füttern dem Kind nicht in die Handinnenfläche greifen sollte. Die Babkin-Reaktion zeigt, dass neurologische Zusammenhänge zwischen der Handmotorik und Mundmotorik bestehen. Der Babkin-Reflex sollte bis zur 10. Lebenswoche integriert sein.

Der Gegenpart dazu ist der 𝐏𝐥𝐚𝐧𝐭𝐚𝐫 𝐑𝐞𝐟𝐥𝐞𝐱 und sitzt im Fuß.

Anzeichen können sein:

– Schlechte Handschrift

– Falsche Stifthaltung

– Feinmotorische Probleme

– Probleme beim Sprechen/Artikulation

– Zähneknirschen

– Zungenbewegung in der Konzentration

– Störung bei der Wahrnehmung von Tönen

– Probleme/Verspannungen in der Kiefermuskulatur und Nackenmuskulatur

– Phonologische Probleme

– Artikulationsschwierigkeiten

Es gibt noch den 𝐆𝐫𝐞𝐢𝐟𝐫𝐞𝐟𝐥𝐞𝐱 und den 𝐇𝐨𝐜𝐡𝐳𝐢𝐞𝐡𝐫𝐞𝐟𝐥𝐞𝐱.

Diese sind für die Grobmotorik zuständig. Zudem auch für die Unterscheidung von links und rechts.

Auch die Augen – Hand und Augen – Fuß Koordination sind von diesen Reflexen betroffen.

Hier kann eine schlechte Handmotorik, schlechte Handschrift, mangelhafte Feinmotorik, Mitbewegung der Zunge bei Konzentration, starke Muskelspannung in den Händen, schnelle Schreibermüdung entstehen.

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